04.10.15


Mir ist klar, dass jeder Mensch schwere Zeiten durchmacht.
Mir ist auch klar, dass jeder so eine "schwere Zeit" anders definiert.
Aber man soll nicht vergessen, dass jeder für sich irgendwann durch die Hölle geht,
egal wie andere die Situation einschätzen.
(soll nur so n inspirational versuch werden :P)

Hilflosigkeit

Wer kennt das nicht. Mit dem Kaffee in der Hand betrachten wir das Hier und Jetzt
Und denken
Mist.
Das Leben stellt uns ständig vor neue Herausforderungen, 
Tests, die uns stärker, reifer und erfahrener machen.
In den meisten Fällen bin ich auch immer überzeugt, 
dass alles irgendwann wieder bergauf gehen wird.
Und dann gibt es diese Herausforderungen,
wegen denen wir eine starke Abneigung gegen das Schicksal entwickeln
wie gegen die eine Klassenkamerad(in) von damals,
die wir alle hatten, die mit jedem Wort nur genervt hat.
Es sind die Herausforderungen, bei denen man sich hilflos fühlt
wenn man pure Verzweiflung verspürt.
Sei es ein riesiges Problem
oder viele kleine Stolpersteine, die vor einem liegen.
Es gibt diesen Punkt, an dem man einfach nicht weiter weiß.
Übertrieben formuliert, man meint die Kontrolle zu verlieren.
Es ist sehr gut möglich, dass am Ende alles nur halb so wild wird
Dass man stärker ist, als erwartet.
Aber das ist es ja. Man weiß es vorher nicht.
Man ist hilflos, verzweifelt, überfordert.
Gerade wenn die Überzeugung fehlt, dass alles gut wird.
Jeder definiert die Hölle anders, aber in diesen Momenten durchleben wir sie alle
egal wie andere diese "schwere Zeit" definieren.

Da ist er wieder. Der Moment, in dem ich den Post am liebsten löschen möchte, weil er schon wieder so weinerlich ist :P Nein, das bleibt wies ist. 
Gelooobet sei was hart macht, yo!
Ach ja:
Menschen kommen und gehen im Leben, aber die wertvollen sind die, die bleiben.
Danke an euch, die ihr geblieben seid <3

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