Ein Pessimist ist nicht zwingend trauriger als ein Optimist, er erfährt dafür öfters Überraschungen!
Sometims things end up differently than you expect them to avocado.
01.12.15
Das schwadronierende Ergebnis eines Wochenendes voller Selbstreflektion
And there will come a time, you'll see, with no more tears.
And love will not break your heart, but dismiss your fears.
Get over your hill and see what you find there,
With grace in your heart and flowers in your hair.
"Bei dir besteht eine große Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung"
Selten hat mich jemand Fremdes so gut durchschaut wie sie.
Klar, es ist nach außen hin offensichtlich dass ich nicht gerade selbstverliebt bin *HUST*
Aber bei diesem Satz hat sie etwas in mir erkannt, was ich ja selber nicht mal wusste.
Naja, ich wusste es schon, aber wusste nicht, wie ich dieses Gefühl in Worte beschreiben kann.
Ich spüre ja, wenn andere mich mögen, ich spüre auch bei jedem Streit, den ich führe, dass ich nicht oft ein Streitgespräch führen muss, trotzdem ist da diese innere Hemmschwelle, die nicht zulässt, dass ich mich genau so mag wie andere mich mögen (beziehungsweise es wenigstens vortäuschen.)
DA. Da haben wir es wieder, dieser üble kleine Mistkerl in mir, dieser Selbstzweifel kotzende Idiot, wie ich ihn hasse.
Wie oft haben Leute schon die Augen verdreht, weil ich Komplimente einfach kaum annehmen kann, ohne daran zu zweifeln. Da sitzt dieser kleine Dummkopf am Steuer, der einfach alles so schwer macht.
Aber dem wird ein Ende gesetzt! Vielleicht nur die nächsten Tage, mit etwas Glück längerfristig.
Das letzte Wochenende hat einiges geändert. Es war ein Seminar zur Selbstrepräsentation, also wie ich auf andere wirke. Die Leiterin war Psychologisch und Körpersprachlich sehr gebildet und hat meinen Charakter sofort erkannt, also wer ich bin und was ich alles aus mir machen kann.
Es war die Aufgabe sich vor eine Kamera zu stellen und einen kurzen Vortrag zu halten, damit man später Feedback von der Gruppe bekommt, als ich fertig war, dachte ich, ich hätte es versiebt.
"Man spürt deine Begeisterung für dein Studium"
"Versteck dich doch nicht so, das war der Hammer"
"Sei nicht so schüchtern, ich spüre, dass du einen tollen Charakter hast, lass das zu!"
Das waren nur ein paar der Reaktionen. Gerade der letzte hat mich gepushed, nicht zuletzt, weil ich die Person, die dies sagte, selber für einen tollen Menschen gehalten habe.
(Info am Rande - Im Laufe des Wochenendes wurde mir bestätigt, dass ich eine "überraschende Menschenkenntnis" besitze, da ich im Gespräch mit diversen Leuten schnell sagen konnte, wie sie so drauf sind und was sie an sich selber als störend empfinden - Ich bin Psychosen-Man (Y) :D:D)
Normalerweise würde spätestens mein kleiner Mistkerl im Kopf das Megafon packen und schreien
"Das klingt viel zu selbstverliebt, lass das!!"
Plot Twist - Diese Stimme ist im Moment nicht so laut wie sonst.
Mir wurde auch gesagt, man würde es mir wünschen, meine Selbstwahrnehmung an meine Fremdwahrnehmung anzupassen. Tja, das wünsche ich mir auch. Allerdings im angemessenen Rahmen, ich werde nie der vorlaute, rebellische Querulant, der im Seminar ständig saudoofe und klugscheißerische Fragen stellt. Das wissen wir alle vermutlich, aber ich wünsche mir, dass dieses Gefühl der Selbstakzeptanz anhält, und zwar aus einem Grund
Weil es sich gut anfühlt!
Hade
Ach: Ich möchte an dieser Stelle nochmal Danke sagen.
Danke an die, die mir in schweren und guten Zeiten beistanden (<3)
Danke an die, die mich trotz all meiner Schwächen lieben können und es tun
Danke auch an die, die mir Steine in den Weg gelegt haben
(Danke an die, die mir die Ehre erwiesen und diesen Ego-Trip-Text gelesen haben :D)
Danke an alle und besonders die, die wie mein Fels in der Brandung da sind wenn alles in mir brodelt.
Ich hoffe, ich kann euch allen eines Tages etwas vergleichbar Gutes tun.
Ihr alle habt dazu beigetragen, dass ich bin, wer ich bin.
Entweder durch eure Liebe oder bei manchen auch durch deren Abneigung.
Danke <3
04.10.15
Mir ist klar, dass jeder Mensch schwere Zeiten durchmacht.
Mir ist auch klar, dass jeder so eine "schwere Zeit" anders definiert.
Aber man soll nicht vergessen, dass jeder für sich irgendwann durch die Hölle geht,
egal wie andere die Situation einschätzen.
(soll nur so n inspirational versuch werden :P)
Hilflosigkeit
Wer kennt das nicht. Mit dem Kaffee in der Hand betrachten wir das Hier und Jetzt
Und denken
Mist.
Das Leben stellt uns ständig vor neue Herausforderungen,
Tests, die uns stärker, reifer und erfahrener machen.
In den meisten Fällen bin ich auch immer überzeugt,
dass alles irgendwann wieder bergauf gehen wird.
Und dann gibt es diese Herausforderungen,
wegen denen wir eine starke Abneigung gegen das Schicksal entwickeln
wie gegen die eine Klassenkamerad(in) von damals,
die wir alle hatten, die mit jedem Wort nur genervt hat.
Es sind die Herausforderungen, bei denen man sich hilflos fühlt
wenn man pure Verzweiflung verspürt.
Sei es ein riesiges Problem
oder viele kleine Stolpersteine, die vor einem liegen.
Es gibt diesen Punkt, an dem man einfach nicht weiter weiß.
Übertrieben formuliert, man meint die Kontrolle zu verlieren.
Es ist sehr gut möglich, dass am Ende alles nur halb so wild wird
Dass man stärker ist, als erwartet.
Aber das ist es ja. Man weiß es vorher nicht.
Man ist hilflos, verzweifelt, überfordert.
Gerade wenn die Überzeugung fehlt, dass alles gut wird.
Jeder definiert die Hölle anders, aber in diesen Momenten durchleben wir sie alle
egal wie andere diese "schwere Zeit" definieren.
Da ist er wieder. Der Moment, in dem ich den Post am liebsten löschen möchte, weil er schon wieder so weinerlich ist :P Nein, das bleibt wies ist.
Gelooobet sei was hart macht, yo!
Ach ja:
Menschen kommen und gehen im Leben, aber die wertvollen sind die, die bleiben.
Danke an euch, die ihr geblieben seid <3
20.07.15
Sheeran-Lover *.*
Es ist wieder so weit. Es zieht mich in die Ferne.
Inziwschen sollte das ja Normalzustand sein, aber heute hat das Gefühl wieder zugenommen.
Einfach in einen Flieger steigen, Aufenthalt zwischen ein paar Tagen bis zu unbekannt.
Vielleicht ein paar Tage mal wieder im romantischen Lissabon, einen Ausflug zu meinem Traum Machu Picchu, oder einfach ins Blaue hinein einmal um die Welt.
Aber warte - Jaaa, ich kanns mir ja nicht leisten. Weder zeitlich noch finanziell. Damn
Vielleicht ist es ja das, was mich gerade stört. Ich habe wirklich fast nie wieder die Möglichkeit so ein Abenteuer wie Neuseeland zu wiederholen, das stimmt mich etwas melancholisch.
Andererseits - Das Hier und Jetzt hat ja auch seine Vorteile, immerhin habe ich die grandiose Möglichkeit Tag für Tag zum Lernen ins Grüne zu gehen, direkt an den See - Ohne Witz, da ist es so idyllisch, da lerne ich gerne - ICH? LERNEN? GERNE? Na wunder :)
Ausserdem hat das Leben noch viel mehr bereit als nur Reisen (Haha da kann ich fast nicht ernst bleiben) . Die Eine finden (Warte, riiiichtig - so schnell passiert das ja eh nicht), Studium abschliessen, Neue Freunde finden, alte Freundschaften festigen, Beruf finden, ein eigenes Leben aufbauen, eine Familie gründen, und mit dieser Familie viel reisen, meine Kinder sollen die Welt kennen lernen.
Aber das frustrierende? Momentan kann ich mir fast nichts davon vorstellen.Bis auf den Punkt, alte Freundschaften zu festigen - Das könnte eventuell klappen.
Ich bin einundzwanzig, ich kenne inzwischen schon Leute, die vielleicht ein Jahr älter sind als ich und schon geheiratet haben und teilweise schon Eltern sind (Naja das ist dann vielleicht doch ein Extremfall, aber ich bin dennoch Jahre davon entfernt zu haben, was sie haben.)
Die Zeit fliesst mir nur noch so durch die Finger, ich hab das Gefühl fast nichts mehr auf die Reihe zu kriegen, manchmal sehne ich mich nach der einen an meiner Seite - Um die Sorgen zu halbieren.
Ich stehe dazu - Ich glaube an die wahre Liebe, ich kenne viele Beispiele, wo das prima klappt (nur nicht in meiner Generation). Nennt man das beziehungsunfähig?
Aber was nützt es im hier und jetzt zu jammern über die Zukunft, kommen die schönsten Dinge nicht eh unerwartet? <3
"You can fit me inside the necklace you got when you were sixteen, next to your heartbeat where I should be" - Ob Ed solche Probleme auch hat? Immerhin ist er gerade mal 3 Jahre älter *_*
I swear it will get easier,
remember that with every piece of you
-ich hoffe es
Wow, wie kam ich von Fernweh zu Liebeskummer? Meine Assoziationen werden immer abgedrehter :P
Guten Abend meine Lieben :*
20.06.15
10 von 10 Stimmen in meinem Kopf sind gerade echt kontraproduktiv
Die Prüfungen nahen und die Gedanken verfallen in das reinste Chaos.
Kann es denn schon wirklich Juni sein? Verflucht es war doch gerade erst April.
Dass in einem Monat schon wieder alles rum sein wird stimmt mich nicht gerade ruhiger.
Aber wer mich kennt weiß, dass ich es bei reinem Prüfungsstress nicht lassen kann.
Ein großes Thema ist momentan mein sozialleben, denn wie mit meinem späteren Berufsleben weiss ich nicht wie es damit weitergehen wird - momentan leiden einige meiner Freundschaften (zumindest hab ich das Gefühl) ... Wichtige Freundschaften, Menschen die mein Leben aufhellen, Menschen, bei denen ich dachte ich würde alt mit ihnen werden. Mit denen man als Großeltern auf der Veranda ein Bierchen kippt und auf gemeinsame Jahrzehnte zurückblickt.
Momentan bin ich mir nichtmehr sicher ob das so wird wie ich es mir vor ein paar Wochen mir ausmalte. Gedanken wie diese brechen gerade mein Herz, und ich habe mich dem Glauben wieder zugewandt durch die neuesten Ereignisse - Vielleicht hilft es, wenn ich bete.
Beten, dass irgendwie alles klappt. Ja, ich glaube. Ich glaube an eine höhere Macht, eine,die uns bedingungslos liebt und über uns wacht.
Es tut weh zu merken, dass eine geographische Distanz ein Stück weit auch eine emotionale Distanz werden kann, es tut weh.
Menschen kommen und Menschen gehen, weiß Gott das kenne ich, bei vielen ist das der natürliche Lauf der Dinge - Aber bei wenigen Menschen tut es weh und bei den besonderen bleiben Narben zurück.
Ich möchte auch nichts beschreien aber ich bete, dass gewisse Menschen die nächsten Jahrzehnte bei mir sein werden. Allein der Gedanke sie irgendwann nichtmehr zu kennen bereitet mir eine Riesen-Angst.
Tja, es zeigt sich doch dass der Schütze ein geselliger Mensch ist, aber mit etwas Glück ist Gott wohlwollend und sorgt dafür, dass diese Menschen meine Lebensbegleiter sind.
In Liebe
Ich
27.05.15
Ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass bloggen der Seele gut tun würde
Eigentlich wollte ich ja diesen Eintrag mit einem gut ausgedachten Zitat aus dem Lied einleiten, das ich oben eingefügt habe.
Aber ich hatte genau im Kopf, dieses Lied zu posten - nur gibt der Text nicht so viel her, was zu meiner Situation passt.
Aber pada-bow, ihr werdet staunen:
Es war meine Entscheidung dieses (leicht melancholische Lied) zu teilen, So wie es auch heute meine Entscheidung war in die Bibliothek zum lernen zu gehen, oder in die Innenstadt vom wunderschönen Konstanz zu gehen -
Ich glaube, dass wir deswegen so oft denken "Was wäre wenn".
Der Mensch trifft tagtäglich unzählige Entscheidungen, und so gut wie jede dieser Entscheidungen hat Auswirkungen auf die Zukunft - manche mehr, manche weniger.
Ich spreche ja nicht von riesigen Zukunftsentscheidung wie Studium etc. .
Es geht auch schon viel kleiner, zum Beispiel habe ich vor ein paar Tagen die Entscheidung getroffen um 7 noch einen Kaffee zu trinken - es war eine unruhige Nacht und ein unproduktiver Tag. Das schreit doch nach dem Schmetterlingseffekt. Ich spiel das Szenario mal aus - Ich habe Kaffee getrunken und schlecht geschlafen, am nächsten Tag hatte ich eigentlich frei, aber ich hatte Pläne. Wollte meine Fahrradkette ölen, Zimmer aufräumen, Bad putzen, was für die Uni tun. Das alles habe ich heute erst nachgeholt, was zu weiterem Aufschub geführt hat.
Erstaunlich oder? Das alles hat sich drastisch zeitlich verschoben - nur weil ich mich entschieden habe abends noch einen Kaffee zu trinken.
Ist das nicht faszinierend? Das alles geht aber auch in größeren Maßstäben, so wie ich mich jedesmal bei schönem Wetter entscheide mit dem Rad zur Uni zu fahren - Die Auswirkungen? Fitness, seelisches Wohlbefinden, Gewichtsreduktion und was daraus alles entsteht.
Ich muss vermutlich nicht noch weiter darauf eingehen, worauf ich hinauswill.
Der Mensch trifft tagtäglich unzählige Entscheidungen. Also nutzen wir diese Gelegenheit zu unserem Vorteil.
Liebe euch <3
13.03.15
Woha, jetzt kommt aber eine Blog-Aktivität nach der anderen
Update: Ich sitze in meiner (bald) ehemaligen Wohnung.
Nachdem ich in ein paar Wochen eine neue "neue Heimat" beziehen werde
und in der Zwischenzeit in meiner alten Heimat sein werde
Nehme ich alles mit morgen.
Alles, was sich in dieser Wohnung befand
(Hauptsächlich Klein-Kruscht wie Tassen oder Küchenutensilien)
liegt jetzt in meinem Kofferraum. Die Wohnung ist leer, hier stehen nur noch
ein paar Taschen, ein Teller und Klamotten für morgen.
Es wirkt irgendwie befremdlich, aber auch ermutigend.
Das Bild oben habe ich in einem Hostel in Neuseeland gemacht.
Gefunden habe ich es, als ich durch meine Fotoalben gestöbert habe.
Das Zitat fand ich damals schon beeindruckend
und es fasziniert mich bis heute.
Es bringt ja nichts, wenn man sich in solchen Situationen befindet
einfach stehen zu bleiben und sich in Embryonal-Stellung aufzurollen.
Man kommt aus so einem Tal nur raus, wenn man weitermacht.
Weißgott ich bin der letzte, der so etwas auf Anhieb schafft
aber zu wissen, dass das der einzige Weg ist ...
...Das ist wie ein Silberstreifen am Horizont
(Da fällt mir ein, dass ich dringend Silver Linings mit Bradley Cooper und Jennifer Lawrence sehen will :) )
Hach, Neuseeland war eine wahnsinnige Zeit, kurioserweise hatte ich die meiste Zeit über eine tolle Zeit. Das eine Mal wo ich ausgeraubt wurde lassen wir mal so stehen.
Seit ich die Bilder von damals durchgegangen bin (also vor 10 Minuten ;) )
Schreien sich zwei Stimmen in meinem Kopf an.
Ich hör nur noch
"ICH WILL WIEDER NACH NEUSEELAND, ICH WAR DÜNN, ZUFRIEDEN UND SORGENFREIII"
"QUATSCH, DU STUDIERST JETZT, SO ETWAS WIRST DU DIR SO SCHNELL NICHT MEHR LEISTEN KÖNNEN!!! Es war eine schöne Zeit, so sollst du das auch in Erinnerung halten. Und wenn ich wieder dünn sein will, dann FANG DOCH AN ZU JOGGEN!!"
Nochmal zu meiner leeren Wohnung - Das Gefühl kannte ich von irgendwo -
Also dass man alle Sachen nochmal in die Hand nimmt, Gegenstände und Klamotten, die seit Ewigkeiten an ihrem Platz waren, die ich eigentlich nicht angerührt habe.
Diese Dinge nehme ich in die Hand und überlege, wirst du mir in den nächsten Monaten folgen?
Nur die Ziele unterscheiden sich.
Vor 493 (Oh mein Gott) Tagen gings für diese Sachen in einen Koffer und dann um die halbe Welt.
Heute geht es für diese Sachen in meinen Kofferraum und fast direkt in meine Neue Wohnung ab April in Konstanz. Auch das Gefühl ein neues Kapitel zu beginnen.. Vor 493 Tagen wie heute.
Wisst ihr noch, wie ich vor ein paar Tagen einen auf verheulter Geheimniskrämer im Blog gemacht habe? Und wie ich ein paar Tage später wieder frohlockt habe?
Ich merk gerade was ich gemacht habe.
Ich bin einfach weitergegangen.
Die Theorie klingt einfach, die Praxis weniger.
Aber ab und an gelingt es einem doch.
Und das ist wunderbar.
Frohen Freitag den 13. <3
12.03.15
I'm gonna place my bet on us
OhMeinGottIchStehAufDiesesLied
I WON'T LET THIS PLANE GO DOWN
Der Nebel lichtet sich.
Nicht nur der Nebel in meinem Kopf
Sondern auch der Nebel hier am See
Mein Gott die Sonne scheint, man kann im Pulli draussen stehen.
Und jeder der mir jetzt kommt mit "Es ist erst März und vergess die Eisheiligen nicht"
Da sag ich nur:
LALALALALALALALALALALALALALALALALALALALALA
Ich bin auch glücklich, dass (hängen wir mal den Poeten raus)
Die Dämonen, die von meinem Kopf Besitz ergriffen am Anfang der Woche
sich ausgetobt haben und jetzt Ruhe geben.
Dämonen klingt jetzt hart aber mir fiel kein Begriff ein für
"Gedanken, die immer und immer wieder in meinem Kopf rumschwirren, damit ich sie in meiner Fantasie immer weiter verschlimmere bis sie zu einem Kurzschluss führen"
I'M GONNA PLACE MY BET ON US
Während der letzten Tage (Wo ich eigentlich mehr mit Jammern beschäftigt war)
habe ich doch wieder festgestellt, dass es Leute in meinem Leben gibt, die einfach bedingungslos für mich da sind. Das macht mich so unglaublich dankbar und es gibt mir auch Sicherheit.
Ich möchte mir eigentlich wenig Gedanken über die Zukunft machen, vor allem weil ich Angst davor habe, was einmal sein könnte. Aber darauf zu hoffen, dass manche Menschen dann auch noch da sein werden, das nimmt mir (zum Teil) die Angst.
I WANNA TURN THE CLOCK RIGHT BACK TO WHERE IT WAS
Teils ja, teils nein. Oder ich weiß es nicht? Es ist eigentlich nie gut in der Vergangenheit zu leben.
Es mag ja alles besser und perfekter aussehen, aber was man immer bedenken muss:
Eines Tages ist Heute die Vergangenheit in der alles besser war.
(Und mit diesem schlauen Spruch ist der Eintrag beendet - Tschau <3)
06.03.15
Hurricane
Die letzten 48 Stunden waren knüppelhart.
Ich will ja nicht die Mimose spielen aber in den letzten 48 Stunden hat sich mehr ereignet als im ganzen Januar und Feburar, es ist eigentlich auch nix, was Redebedarf benötigt oder sonstwas.
Es muss ja auch nichtmal bedeuten, dass andere diese Ereignisse genauso einschätzen.
Ich bin jetzt nur erledigt und hoffe, dass die Zeit das alles wieder neutralisiert.
Aber in den letzten zwei Tagen habe ich zwei wertvolle und ermutigende Dinge gelernt.
Erstens:
Meine Methode dreimal tief durchzuatmen ist nach wie vor sehr effektiv
Zweitens:
Egal wie alles aussieht, ich habe herzensgute Menschen, auf die ich mich verlassen kann und die meine Welt einfach erhellen - Danke (Du weisst es :) )
Und dieser Eintrag gilt nur der emotionalen Verarbeitung, morgen sieht die Welt eh wieder anders aus :)
Nur Danke an alle Mitwirkende in meiner Dramedy-Autobiografie "Alles nur in meinem Kopf"
Adieu <3
17.02.15
Zeitvertreib
"Älter werden ist einfach nur ein stetiger Wandel.
Wir verlieren nicht nur Leute aus dem Leben, wir gewinnen neue dazu.
Die Monster unter dem Bett wandern in unseren Kopf.
Aus Cola zur Feier des Tages werden Bier, Wein und Tequila.
Es ist keine grundlegende Veränderung, mehr ein Wandel von Kleinigkeiten."
Na endlich, die Klausuren sind rum. Das wurde auch Zeit, das einzige was ich jetzt nur nicht wissen will sind die Ergebnisse :P
Aber bis dahin stehen noch andere Sachen auf dem Plan. Diese Woche mein Ferienkurs an der Uni, nächste Woche Urlaub (juchei ;D)
Aber die Zeit rast so unglaublich schnell, Kommt mir vor als wäre ich vor zwei Monaten noch in Neuseeland gewesen, als wäre es 2 Wochen her, dass Silvester war.
Wo bleibt die Zeit, kaum zu glauben dass ich weniger als zwei Wochen schon wieder März ist.
Dann der April, mein Umzug, das neue Semester, der Familienurlaub, die Prüfungen, der Sommer, Arbeit, Herbst und dann ist das Semester Numero tres an der Reihe - Wo.bleibt.die.Zeit
Aber es bringt ja auch nix sich darüber den Kopf zu zerbrechen - dadurch wird es auch nicht besser :)
Sodele, Essen ruft - war wieder mal schön,
schönen Abend und Liebe <3
27.01.15
Die Klausuren nahen..
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH
AAAAAAAAAAAAH
OH GOOTT
AAAH
OOOOH
GOOOOHOOOTT
*räusper*
So, alles fit in Madrid,
ich war noch nie in meinem Leben ruhiger.
Aber mal im Ernst:
So schlimm ist es wirklich nicht, es ist mehr die Umwelt, die mich beunruhigt.
Die generelle Winter-Trostlosigkeit hat inzwischen fast jeden erreicht,
ich bin seit einer gefühlten Ewigkeit hier, und bleibe nochmal 3 Wochen, nur um dann für zwei Tage heimzufahren, um dann wieder an den See zu fahren für eine weitere Woche, bis mein persönliches Valinor - Skiurlaub in Innsbruck *_*
Aber da bin ich wieder im hier und jetzt.
Lernen - BÄH
Morgen um 8.15 an der Uni sein - BÄH
Alles - BÄH
Zu merken wie schnell die Zeit vergeht, anhand von speziellen Geschwistern von speziellen Freunden, die plötzlich volljährig sind - B - Naja das ist der Lauf der Zeit, trotzdem beängstigend.
Dabei beruhigt es auch nicht, dass da draussen Tausende andere Leute sind, die ähnlich fühlen.
Gott sei dank ist der Spuk in 2 Wochen rum..
Bis dahin: Träumet schön mein Gefolge :*
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